13. March 2013 - 19:08

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17. October 2018 - 14:38

Rezensionen zu ‘Magisch Verflucht’

“Eine wirklich tolle und ideenreiche Märchenadaption, die mich bestens unterhalten konnte.”

von Bookchrissi (Link zur Rezension hier)

 

“Es war lustig, spannend und romantisch.”

von Rinas-Bücherblog (Link zur Rezension auf Lovelybooks hier)

 
“Alles in allem finde ich ist „Magisch Verflucht“ ein sehr unterhaltsames Buch, welches ich vor allem Märchenliebhabern weiterempfehlen kann.”

von majosBooks (Link zur Rezension auf Lovelybooks hier)

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17. October 2018 - 14:05

Leseprobe ‘Magisch Verschneit’

Monströs

 

Ein neuer Rekord. Guiness-Buch-verdächtig. In der nächsten Ausgabe garantiert dabei und niemals wieder herausgenommen, da ungebrochen. Der Streit mit ihrer bis dato ältesten lebenden Verwandten („Aber ich sage Dir, Ur-Ur-Großmutter Yoshiko-Cecilia ist immer noch am Leben und mindestens 200 Jahre alt!“) hatte eine Anlaufzeit von genau 1,372 Minuten. Natürlich stoppte das niemand, aber Patricia war sicher, dass sie recht hatte.

In der Sekunde, in der sie zurück ins Haus gekommen und ihre Großmutter in der warmen und nach verschiedenen Gewürzen und Kräutern duftenden Küche vorgefunden hatte, war noch alles in Ordnung gewesen. Perfekte vorweihnachtliche Stimmung. Es hatte nur eines falschen beziehungsweise falsch aufgefassten Wortes bedurft und der Streit war da gewesen. Über irgendetwas zu diesem Zeitpunkt unglaublich wichtig Erscheinendes, an das Patricia sich kurze Zeit später kaum noch zu erinnern vermochte. Von happy-peppy-feiertäglicher-Glückseligkeit zu Boom!

Erst als sie wutentbrannt zur Haustür hinausgestürmt und ein paar hundert Meter in den angrenzenden Wald gelaufen war, hatte sie angehalten, sich außer Atem an einen kahlen Baumstamm gelehnt und die frische Winterluft eingeatmet. Seltsam, wie kalt es hier war. Auf ihrer Fahrt zum Haus ihrer Großmutter war es immer noch ein paar Grad über Null und fast absolut windstill gewesen. Jetzt allerdings hinterließ ihr stoßweise gehender Atem weißen Qualm in der silberblauen Winterluft und klirrende Kälte drang durch ihre zu dünne Kleidung bis in ihre Knochen. Nicht auf die schöne Art, mit der eiskaltes Wasser den Körper im heißen Sommer abkühlte; sie schnitt durch ihre bloßen Arme und ließ sie erzittern. Wie unglaublich schlau, ohne Jacke, Mütze oder Handschuhe loszulaufen – lediglich der Schal baumelte um ihren Hals und wurde sofort mehrfach darum und um den Kopf gewickelt, um wenigstens ein wenig Wärme im Körper zu halten.

Es war vermutlich das Beste, wieder zurückzulaufen. Schmollen konnte sie auch im Warmen. Sie stieß sich vom Baumstamm ab und lief in die Richtung los, aus der sie gekommen war. Zumindest nahm sie das an, sah sich aber nach ein paar Metern irritiert um. Sie konnte sich gar nicht an diese kleine Felsgruppe zu ihrer Linken erinnern … eigentlich konnte sie sich überhaupt nicht entsinnen, jemals eine solche Formation hier gesehen zu haben, auch wenn es recht eigenartig erschien, weil sie diesen Wald von klein auf kannte. Sollte sie tatsächlich einen ganz neuen Weg –

Ein dumpfes Grollen im ansonsten recht stillen Wald ließ sie innehalten und sich erschrocken in alle Richtungen umsehen. Ihr Atem wurde wieder schneller und sie drückte sich an die Felswand, um im nächsten Moment über sich selbst den Kopf zu schütteln. Jetzt fing sie schon an, Gespenster zu sehen, beziehungsweise zu hören, dabei war das vermutlich nur ihr Magen gewesen, weil sie seit dem Frühstück nichts mehr zu sich genommen hatte.

Mit einem verächtlichen Schnauben machte sie erneut ein paar Schritte vorwärts, bis sie ein weiteres, diesmal schon viel näheres Grollen hörte, das garantiert nicht von ihrem Bauch kam und sie an den Felsen zurückweichen ließ, als würde der auch nur in irgendeiner Form Schutz bieten. Vermutlich war irgendwo in der Nähe ein hungriger, herumstreunender Hund, denn diese trieben sich in dieser ländlichen Gegend des Öfteren herum. Sie mochte Hunde eigentlich, allerdings nicht, wenn sie hungrig knurrten und sie allein und schutzlos war und ihr plötzlich nur noch Schauergeschichten über diese Tiere einfielen.

Patricia sah sich nach einer möglichen Waffe um, fand aber nichts in unmittelbarer Reichweite. Sie griff in ihre Hosentasche und holte ihr Handy heraus. Natürlich hatte sie hier draußen keinen Empfang, aber vielleicht konnte sie das Tier mit der integrierten Taschenlampe oder einem schrillen Klingelton verschrecken. Ihr war egal, wie unwahrscheinlich die Erfolgschancen waren – sie war verzweifelt!

Oft hatte sie sich gefragt, wieso Menschen in Filmen angesichts drohender Gefahr nicht einfach wegliefen – jetzt schienen sich ihre eigenen Knie in Gummi und ihre Beine in Pudding verwandelt zu haben, sodass sie kaum noch aufrecht stehen konnte. Dann wiederum war es auch nicht gerade schlau, vor einem Raubtier weglaufen zu wollen und seinen Jagdtrieb damit erst recht anzuheizen. Unzählige Minuten verbrachte sie so, den kalten Stein im Rücken, lauschend, Ausschau haltend und sich für ihre Schwäche verfluchend.

Nichts geschah. Kein Grollen mehr, nichts. Doch es war eben dieses ‚nichts‘, was sich ihre Gedärme noch weiter verknoten ließ. Nicht einmal mehr der Wind raschelte durch die kahlen Zweige der Bäume. Es war, als würde der Wald zusammen mit ihr den Atem anhalten.

Schließlich schloss sie kurz die Augen und versuchte sich trotz aufgestellter Nackenhaare und eines furchtbar unguten Gefühls in der Magengegend davon zu überzeugen, dass sie sich alles nur einbildete, als etwas direkt über ihr dumpf auf dem Stein aufprallte, gefolgt von einem grässlichen Klacken und Kratzen, so als würden Säbel über den Fels gezogen werden.

Patricia schloss kurz die Augen – eine weitere Reaktion, die sie im Angesicht der Gefahr nie verstanden hatte, denn das Thema ‚alles bloß Einbildung‘ hatte sie soeben abgehakt – dann öffnete sie sie mit zusammengebissenen Zähnen und hob den Kopf, um über sich zu blicken.

Nichts war zu sehen. Nichts, bis auf ein paar strohige Grasbüschel, die dort oben gewachsen waren und … länger wurden?! Mit sich entsetzt weitenden Augen begriff sie, dass das kein Gestrüpp war sondern verfilztes Fell, das zu einem riesigen Kopf gehörte, mit spitzen Hörnern an der Seite und unheilvollen gelb-bläulich leuchtenden Augen, die sie hasserfüllt anstarrten. Die Erkenntnis, dass es sich keinesfalls um einen Hund handelte, brachte auch keine Erleichterung, aber wieder Leben in Patricia erstarrte Glieder. Sie hielt das Handy und die grelle Taschenlampe an der Rückseite schräg nach oben, sodass das Monstrum über ihr geblendet wurde und mit einem wütenden Grollen die Augen zukniff.

Ohne weiter nachzudenken, rannte Patricia los. Querfeldein, mitten durch den Wald. Zweige peitschten ihr ins Gesicht, dornige Äste rissen an ihrer Kleidung, doch sie spürte es kaum, während ihre Füße über den schneebedeckten Boden flogen, und nahm es maximal als Ansporn, noch schneller zu laufen, Haken zu schlagen, alles zu tun, um sich in Sicherheit zu bringen. Hoffte, betete, dass das Monster sich abschütteln ließ und keine Gruppe von Freunden hatte, die am anderen Ende des Waldes auf sie warteten.

Leicht machte es ihr die Bestie nicht. Sie spürte den Waldboden erbeben, vermutlich immer dann, wenn deren massiver Körper nach einem Sprung wieder aufsetzte, und jedes Mal, wenn das Beben heftiger zu werden schien, raste Patricia in eine andere Richtung. Vielleicht war das Monster ja faul und gar nicht so hungrig und gab bald auf …? Was in jedem Fall bald aufgab, war Patricias Körper. Sport war so gar nicht ihr Ding und selbst das Adrenalin, das durch ihren Körper pumpte, ließ sie ihre brennenden Lungen und ihre schwindenden Kräfte deutlich spüren.

Lange würde sie dieses Tempo nicht mehr durchhalten. Sie musste dringend einen Ausweg finden oder Hilfe, irgendjemand, bitte! Doch sie brauchte ihre Luft, um weiterzurennen, konnte jetzt auf keinen Fall anhalten und rufen.

Folgte das Monster ihr überhaupt noch? Schon seit ein paar Sekunden hatte das Donnern seiner Pranken nachgelassen und irrsinnige Hoffnung machte sich in ihr breit. Sollte sie es abgehängt haben? Sollte das Glück ihr hold sein und Mitleid mit einer armen, kleinen Schulabgängerin haben, die Weihnachten bei der Oma plötzlich ganz toll und alles andere als langweilig fand?

Etwas zischte über ihr durch die Luft und landete mit einem grässlichen Krachen in einer Reihe morscher, umgestürzter Bäume. Patricia blieb wie angewurzelt stehen und starrte das an, was sich da vor ihr erhob, mit einem wütenden Knurren das verfilzte, weißgraue Fell schüttelte und sie dann aus seinen gelb-blauen Augen anstarrte, das mit spitzen Zähnen versehene Maul zu einem bösartigen Grinsen verzogen.

‚Lauf!! Renn weg!!‘, schrie ihr ihre Stimme zu, doch sie konnte sich nicht bewegen, war starr vor Schreck und darüber hinaus völlig mit ihren Kräften am Ende.

Bis jetzt hatte sie sich nicht getraut, sich umzudrehen und so stand ihr Verfolger ihr zum ersten Mal in seiner vollen Größe und Abscheulichkeit gegenüber: Er war mindestens zwei Meter groß, hatte schmuddelig-weiß-graues Fell, einen runden Kopf mit diesen schrecklich glühenden Augen, zu einem Bogen gedrehte Hörner mit spitzen, nach vorne zeigenden Enden und scharfe Reißzähne an den Seiten seines Mauls. Getoppt wurde sein Erscheinungsbild von scharfen Klauen an den Vorderpfoten und Hufen an den Hinterbeinen, die es jetzt wie ein wütender, zweibeiniger Stier über den Boden trieb, als nähme es Anlauf.

Na, super! Das war es dann wohl. Von ‚junger Frau die mittlerweile nichts anderes wollte als ein besinnliches dramatikfreies und gerne auch langweiliges Weihnachtsfest im Kreise ihrer meistens-Lieben zu verbringen‘ zu ‚betrauerte, aber sicher bald vergessene wie-war-nochmal-ihr-Name?‘.

Das war nicht fair. Das war einfach nicht fair! Nicht so! Nicht hier!

Patricia schrie. Innerlich. Heroisch. Zurückhaltend. Und äußerlich. So laut und schrill, dass das Monster sich kurzzeitig die … Ohren oder was auch immer diese Zotteln am Rande seines verfilzten Kopffells waren … zuhielt?? Das musste sie sich wohl eingebildet haben, denn im nächsten Moment schossen die zwei mit langen, messerscharfen Klauen behaftete Pranken so heftig durch die Luft, dass sie ein zischendes Geräusch verursachten, ähnlich dem eines schnell geführten Dolches, und dann setzte das Untier zu einem weiteren Sprung an, würde sie unter seinem schweren Körper zermalmen und das, was von ihr übrig war, buchstäblich in der Luft zerreißen.

Wieder schnitten die rasiermesserscharfen Klauen vor ihr durch die Luft. Patricia schloss die Augen und füge sich in das Unausweichliche.

Zorniges Grollen und Keuchen ertönte und Patricia wagte es, ein Auge einen Spalt zu öffnen, dann folgte das zweite, weil das Gesicht des Monsters nicht unmittelbar vor ihr war, ihr seinen sicherlich widerlich stinkenden Atem ins Gesicht hauchend. Im Gegenteil – es hatte sich abgewandt und zog und zerrte am Gestrüpp zwischen den morschen Baumleichen hinter sich, in dem sich offenbar sein zotteliges Fell verfangen hatte.

Hoffnung durchflutete Patricia und ohne auch nur eine weitere Sekunde des Zögerns warf sie sich herum, mobilisierte noch einmal alle möglichen Kraftreserven und rannte los, weiter in den Wald hinein, in der unsinnigen Hoffnung, ihrem schrecklichen Schicksal doch noch zu entkommen. Das Monster sandte ihr ein wütendes Grollen hinterher und zu ihrem Leidwesen dauerte es nicht lange, bis es mit seinen donnernden Hufen wieder die Verfolgung aufnahm.

Ihr Herz schlug so heftig in ihrer Brust, dass sie meinte, es müsse jeden Augenblick zerspringen und sicherlich war es auch nur noch eine Frage der Zeit, bis ihre Lungen kollabierten. Nicht einmal das Adrenalin vermochte es mehr, die Schmerzen in ihren überstrapazierten Gliedmaßen zu überdecken und mit jeder Sekunde, die sie mittlerweile nur noch weiterstolperte, schwand ihre neu aufgekeimte Hoffnung dahin und sie war kurz davor, sich einfach fallenzulassen, dem Monster zu ergeben und auf ein schnelles Ende zu hoffen.

Ihr Fuß blieb an einer hochstehenden Wurzel hängen und ließ sie stolpern und schließlich der Länge nach hinschlagen. Mit fast der gesamten Vorderseite ihres Körpers auf dem Waldboden, fühlte sie die Schwingungen im Boden nun noch viel deutlicher und das Knurren kam mit jeder Sekunde näher. Sie würde es nicht schaffen. Dennoch erhob sie sich und war im nächsten Augenblick mehr als dankbar dafür, weil sie in der Ferne etwas wahrnahm, das nach einer Art Bogen aussah.

Natürlich! Der Torbogen, der vorne am Weg zum alten Schloss stand. Es war zerfallen, eine Ruine mit kaum mehr einem intakten Raum, dennoch versprach es ihr in ihrer Verzweiflung einen Hauch von Sicherheit und ihr war egal, wie klein diese Möglichkeit war.

Mit einem Stöhnen und den zusätzlichen Schmerz in ihrem Knöchel ignorierend rappelte sie sich auf und stolperte durch den Torbogen hindurch, den Weg zur Ruine entlang. Vielleicht hatte sie hier Handyempfang und konnte sich so lange verstecken, bis Hilfe kam. Im Laufen griffen sie in ihre Hosentasche, doch so sehr sie auch suchte, sie konnte das Mobiltelefon nicht finden. Ein erneuter Schwall Verzweiflung überkam sie, dennoch bewegte sie sich weiter vorwärts, auf das große steinerne Gebäude vor sich zu.

So intakt hatte sie es gar nicht in Erinnerung. Hatte sich jemand des alten Gemäuers angenommen und erste Restaurationen vorgenommen? Wer auch immer es war, sie würde dieser Person ewig dankbar sein, denn zumindest die Eingangstür war intakt, auch wenn niemand auf ihr verzweifeltes Klopfen hin reagierte. Klar, selbst ein Restaurator würde abends nach getaner Arbeit in sein warmes Zuhause zurückkehren und die Nacht nicht in einem zugigen Gebäude verbringen.

Hoffnungsvoll drückte sie die riesige Messingklinke herunter und gab ein erleichtertes Keuchen von sich, als diese nach- und den Blick auf eine durch Öllampen an den Seiten beleuchtete Eingangshalle freigab. Hastig schloss sie die Tür wieder hinter sich, presste sich mit dem Rücken dagegen und lauschte. Vermutlich war das eine sehr dumme Idee und gleich würde sich scharfe Klauen durch das dicke Holz hindurch in ihren Körper schlagen, also rutschte sie ein Stück davon ab, drehte sich um und stemmte beide Hände dagegen. Klar, so würde sie einem schweren Eindringling auf jeden Fall Zutritt verwehren können!

Hastig sah sie sich um und fand in einer seitlichen Halterung einen schweren Riegel, den sie mit etwas Mühe löste und dann in die Vorrichtung auf der anderen Seite neben der Tür bugsierte. Hoffentlich hielt das Ding und hoffentlich hatte der Restaurator hier drinnen ein Telefon oder einen Laptop vergessen – irgendetwas, das ihr die Verbindung zur Außenwelt ermöglichte, bevor ihr Verfolger einen Weg hier rein fand. Die Bestie, deren gänsehauterregendes Grollen in der Ferne weiterhin die abendliche Stille zerriss und Patricia davon abhielt, sich kurz auf einem antiken Stuhl ein Stück von ihr entfernt, auszuruhen. Sie musste weiter, weiter. Der Alptraum war noch lange nicht zu Ende.

„Hallo?“, rief sie halblaut, aus Angst, das Monstrum könne sie von draußen hören. „Hallo?“ Sie schritt durch die große Halle und dann nach kurzem Zögern durch eine halboffene Flügeltür zu ihrer Linken, nachdem niemand auf ihr Anklopfen reagiert hatte.

„Hören Sie, mein Name ist Patricia Robbins“, sprach sie weiter in die anhaltende Stille hinein, „und es tut mir leid, dass ich so einfach hier hereinplatze, aber ich … ich hatte draußen … ein wenig Ärger und … ähm, ihre Tür ist doch recht robust oder? So Yeti-erprobt vorzugsweise?“

Keine Antwort. Vermutlich hatte der Restaurator lediglich vergessen, die Lampen zu löschen – im Flur und hier. Der Kamin war aus und der Raum ungemütlich kalt, wenn auch weniger schlimm als draußen und erst jetzt merkte sie wieder, wie entsetzlich sie eigentlich fror. Ihre unfreiwillige sportliche Betätigung hatte sie davor bewahrt, zu einem Eisklumpen zu erstarren, doch der Schweiß, der ihr nun aus allen Poren rann, legte sich wie eine kühlende Schicht auf ihre Haut und ließ sie zittern.

 

(…)

 

‚Magisch Verschneit‘ erscheint Weihnachten 2018!

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17. October 2018 - 13:20

Lyamar Band 3 ab sofort in der Vorbestellung

FacebookHintergrundL3

 

Liebe Leser,

 

Band 3 der Lyamar Reihe ist nun bei der Lektorin und wird zumindest als Ebook am 31.Oktober erscheinen. Das Taschenbuch folgt dann bald nach.

Das Ebook kann man bereits bei Amazon vorbestellen und zwar genau hier: Amazon-Link zu Lyamar Band 3

 

Alles Liebe

Ina Linger

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8. October 2018 - 09:03

Frankfurter Buchmesse 2018

 

FacebookHintergrundBuchmesseFrankfurt

Liebe Leser,

dieses Jahr werde ich zum ersten Mal mit eigenem Stand an der Frankfurter Buchmesse teilnehmen und bin schon ganz aufgeregt.

Mein Stand befindet sich in Halle 3 und hat die Standnummer 3.0 A5. Es gibt ein kleines Gewinnspiel, viele schöne Goodies, Lesungen und Signierstunden am Stand und natürlich nette Gespräche. Ich freue mich sehr über jeden, der mich besuchen kommt!

Liebe Grüße

eure Ina Linger

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25. September 2018 - 20:33

Lyamar – Vergessene Welt – Band 3: Melandanor (erscheint Oktober 2018)

LyamarBand3b

 

Band 3 der Lyamar-Reihe, die eine Fortsetzung der Falaysia-Reihe ist

Leseprobe

Rezensionen

English title: Lyamar – Forgotten World – Book 3: Melandanor

Ebook:   erscheint voraussichtlich am 30.10.18

Softcover: erscheint Oktober/November 2018

Hardcover: nur über die Autorin bestellbar

Genre: Fantasy, Romantasy; Fantasy, Romantasy

 

Inhalt:
Zwei Stunden. Zwei Stunden haben Jenna und Marek, um Leons Leben zu retten und ihn und Benjamin aus den Händen Roanars zu befreien. In einer kleinen Gruppe der M’atay finden sie neue Verbündete, jedoch zu einem hohen Preis. Sollten sie alle den Kampf in der Burg Camilor überleben, müssen sie nun auch noch die gefangenen Stammesmitglieder ihrer neuen Mitstreiter finden und befreien und damit den ‚Freien‘ offensiv den Krieg erklären. Einer Übermacht an Feinden in einem von magischen Fallen und Flüchen gepeinigten Land gegenüberzutreten, ist eine Aufgabe, der sich weder Jenna noch Marek gerne stellen. Doch haben sie eine andere Wahl?

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25. September 2018 - 20:17

Magisch Verschneit (erscheint Dezember 2018)

Magisch Verschneitebook2a

 

Gemeinschaftsprojekt mit Cina Bard

Leseprobe

Rezensionen

English title: Magically Snowbound

Ebook:   erscheint Dezember 2018

Softcover: erscheint Dezember 2018

Hardcover: nur über die Autorin bestellbar

Genre: Fantasy, Romantasy, Urban Fantasy, YA

Copyright by Ina Linger and Cina Bard

 

Inhalt:

Als die achtzehnjährige Patty von ihren Eltern kurz vor Weihnachten dazu verdonnert wird, ihrer Großmutter für ein paar Tage bei den Vorbereitungen für das Familienfest zu helfen, glaubt sie ganz genau zu wissen, was ihr bevorsteht: Tägliche Nörgeleien und gut gemeinte ‚Lebenshilfen‘ für die Zukunft, etliche Dienstbotengänge und vor allem Langweile ohne Ende.

Schnell stellt sich heraus, dass sie sich zumindest in Bezug auf Letzteres gänzlich geirrt hat, denn in dem vollkommen zugeschneiten Dorf ihrer Großmutter gehen seltsame Dinge vor sich. Als Patty dann auch noch im Wald einem monströsen Schneeungeheuer begegnet und auf der Flucht vor diesem auf ein altes Schloss stößt, das von einem merkwürdigen Geschwisterpaar bewohnt wird, nimmt ihr Leben einen solch wunderlichen Verlauf, dass sie bald glaubt, den Verstand zu verlieren. Doch Hilfe ist schon unterwegs …

 

 

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