13. March 2013 - 19:08

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

Hier könnt ihr die neuesten Infos über meine Bücher und mich finden, euch Leseproben und Rezensionen ansehen und Kontakt zu mir aufnehmen. Ich bin immer bereit, Fragen zu beantworten, und schätze jedweden Kontakt zu meinen Lesern. Also, nur zu! Traut euch! ;)

 

Welcome to my homepage!

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29. June 2020 - 17:07

Lyamar Band 5 ab heute als Ebook bei Amazon erhältlich

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Liebe Lyamar-Fans,

der fünfte Band der Reihe ist ab heute im Ebookformat ausschließlich bei Amazon erhältlich und damit auch für alle Kindle Unlimited Nutzer gratis. Auf anderen Verkaufplattformen wird das Ebook anicht erscheinen.

Ich habe über mehrere Jahre ausprobiert, meine Bücher auch über andere Verkaufsseiten anzubieten, musste jedoch letzten Endes resigniert feststellen, dass dies eher Verlust als Gewinn für mich bedeutet. Die großen Buchhandlungen bevorzugen eben auch im Onlinehandel die großen Verlage, sodass es sehr schwer ist, dort als Selfpublisher überhaupt sichtbar zu werden und gute Verkäufe zu generieren.

Amazon bietet Selfpublishern eine hohe Sichtbarkeit und mit den Autoren- und Buch-Boni für gelesene Seite zudem auch noch einen recht großzügigen Zusatzverdienst, auf den ich nicht verzichten kann. Solange der deutsche Buchhandel sich nicht richtig für uns Selfpublisher öffnet, werde ich nun also mit all meinen Neuerscheinungen im Ebookformat nur noch bei Amazon zu finden sein. Diese Entscheidung ist mir nicht leicht gefallen, weil ich weiß, dass ich auch einige Leser habe, die andere Ebookreader besitzen. Für euch gibt es jedoch folgende Möglichkeiten, dass Buch dennoch zu erwerben:

– Man kauft das Buch bei Amazon und formatiert es mit Calibre um. Hier gibt es eine Anleitung: https://www.lesen.net/…/kindle-books-ins-epub-format-konve…/

– Man kauft das Buch bei Amazon, macht einen Screencap vom Kauf und schickt ihn an ina-linger@web.de, um es dort gegen das passende Format zu tauschen.

– Man wartet auf das Taschenbuch, das dann überall im Buchhandel oder auch (signiert) über mich bestellbar sein wird.

 

Ich hoffe, mit diesen Lösungen kann ich euch alle glücklich machen. Wenn ihr Fragen habt, schreibt mir doch einfach eine Email über die genannte Emailadress oder über mail@inalinger.de .

Und hier sind jetzt die Links zur Amazon-Verkaufsseite und zur Produktseite hier auf der Homepage.

 

Viel Spaß beim Lesen und alles Liebe wünscht euch

eure Ina Linger

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2. May 2020 - 20:44

Leseprobe von ‘Das Magische Puppenhaus’

Nachtlicht

 

 

 

 

Manja schreckte hoch. Irgendetwas hatte sie geweckt. Mitten in der Nacht, denn in ihrem Zimmer war es noch stockdunkel. Dabei hatte sie doch gerade soo schön von einem sonnigen Tag am Strand geträumt und das eben gekaufte, köstlich aussehende Erdbeer-Schoko-Eis noch nicht einmal probieren können. Hach!

Da! Da war das Geräusch wieder. Das Geräusch, das bis in ihren Traum vorgedrungen war: Leises Klappern. Sie schaltete das Licht auf ihrem Nachttisch an und sah sich um. Ihr Zimmer sah aus wie immer: Regale und Möbel waren an der gleichen Stelle. Es stapelten sich viele angefangene Bücher auf dem Nachttisch. Die Klamotten vom Vortag waren unordentlich auf dem Schreibtischstuhl verteilt.

Das Fenster stand offen, weil sie gern frische Luft zum Einschlafen hatte, und sie konnte die Sterne und den Mond am Himmel funkeln sehen. Vielleicht hatte der Wind ja das Fenster klappern lassen.

Erneut ertönte das Geräusch, aber es kam gar nicht aus ihrem Zimmer, wie sie jetzt feststellte. Es klang irgendwie wie das Klappern einer Tür.

„Mum?“, rief sie.

Keine Antwort.

Ein Blick auf ihre Armbanduhr sagte ihr, dass es bereits zehn nach zehn Uhr nachts war.

„Mum?“

Wieder keine Antwort. Vermutlich kam ihre Mutter mal wieder später als geplant. An diesem Tag hatte sie ja die Spätschicht im Supermarkt und da kam sie nicht immer pünktlich raus, schon gar nicht, wenn jetzt noch jemand fehlte.

Manja stand auf und trat auf den kleinen Flur im zweiten Stock ihres Hauses. Die Tür vom Schlafzimmer ihrer Mutter war noch offen – ein sicheres Zeichen dafür, dass sie tatsächlich noch nicht daheim war. Manja wollte immer gern hören, wann ihre Mum nach Hause kam, um sie zu begrüßen. Oft schlief sie jedoch zu schnell ein und ihre Mutter schloss bei der Rückkehr die Tür sehr leise, um ihre Tochter nicht zu wecken.

Gähnend lief Manja ins Schlafzimmer ihrer Mum sowie ins Bad, um zu schauen, ob ein dort offenstehendes Fenster irgendwo eine Tür klappern ließ. Nein. Hm. Von hier war das Geräusch dann wohl auch nicht gekommen.

Sie ging wieder zurück und beugte sich vorsichtig ein kleines Stück über das Geländer, das von der Treppe aus auch einen kleinen Teil des Flurs bis zur nächsten Wand begrenzte. Von unten kam ebenfalls kein Luftzug und dort gab es nur drei Türen: die Haustür, die Tür zum Garten und die zur Abstellkammer. Zur Küche gab es keine und Manja konnte schwören, dass alle anderen fest verschlossen waren – Vorder- und Hintertür sogar mit Schlüssel.

Etwas anderes war jedoch seltsam: Sie sah helles Licht dort unten. Manja und ihre Mutter ließen nie Licht an, wenn sie einen Raum verließen.

„Der Staub muss ja nichts sehen können“, sagte ihre Mutter immer und hatte Manja von klein auf gelehrt, Strom zu sparen.

„Das schont Geldbeutel und die Umwelt“, war ein weiterer Spruch ihrer Mum. Manja hatte dies so verinnerlicht, dass sie sogar bei Ronny jedes Mal das Licht ausmachte, wenn sie gemeinsam sein Zimmer verließen.

Seine Eltern verstanden das gar nicht. Bei ihnen lief der Fernseher, auch wenn keiner im Raum war. In kälteren Jahreszeiten war die Heizung oft voll aufgedreht, aber die Fenster standen zur gleichen Zeit offen. Und in fast jedem Zimmer brannte Licht, manchmal sogar tagsüber. Im Sommer!

 

Wie dem auch war – Manja hatte garantiert kein Licht brennen lassen. Sie stand auch bereits lange genug hier, um sicher zu sein, dass es keine Scheinwerfer eines Autos waren, die manchmal das Wohnzimmer erhellten, wenn ein Wagen draußen vorbeifuhr. Aber was sollte es sonst sein?

Erneut hörte sie etwas. Dieses Mal war es kein Klappern, sondern Stimmen. Leise Stimmen. Und sie kamen ganz sicher von unten. Daher, wo auch das Licht war.

Manja hatte den alten Fernseher nur kurz eingeschaltet, um eine Doku über Nagetiere zu schauen, das Gerät aber danach sofort wieder ausgemacht. Außerdem war das Licht aus einem Fernseher flackernder, unwirklicher, nicht so warm und stet.

„Elfe? Kobold?“, rief sie halblaut, auch wenn sie sicher war, dass diese das Haus nicht betreten würden.

Und dann war das Licht plötzlich aus.

Erschrocken hielt Manja die Luft an. Sie hatte sich in den letzten Jahren daran gewöhnt, allein im Haus zu sein, also war sie nicht besonders ängstlich. Aber Licht und Stimmen, nachts, wenn niemand außer ihr da war … das war etwas ganz anderes und man hörte ja genug grausige Geschichten.

Auf Zehenspitzen ging sie zurück in ihr Zimmer und holte den Baseballschläger unter ihrem Bett hervor, den ihre Mutter ihr vor zwei Jahren geschenkt hatte. Er war nicht so groß wie der für Erwachsene oder Teenager, aber jetzt fühlte sie sich schon sicherer. Doch was nun?

Nachdenklich kaute sie auf ihrer Unterlippe herum. Selbst nachzusehen war vermutlich keine gute Idee, auch wenn sie nicht wirklich daran glaubte, dass Einbrecher im Haus waren. Was sollte man bei ihnen schon stehlen?

Aber wenn doch … dann hatte man sie bestimmt rufen hören. Und wusste nun spätestens, dass ihre Mutter nicht daheim war. Auweia!

Ein anderes Mädchen hätte spätestens jetzt die Polizei angerufen. Diese Liz, die Ronny so toll fand, wäre bestimmt schon längst laut kreischend in ihr Zimmer gelaufen und hätte sich dort eingeschlossen. Und vielleicht war das gar keine so dumme Idee. Aber Manja war nicht wie andere Mädchen in ihrem Alter. Oder Jungen.

Denn andere Kinder waren auch nicht so oft allein und für ihr Alter bereits mehr als selbstständig. Und sie hörten vielleicht auch nicht so sehr auf das, worauf Manja sich eigentlich immer verlassen konnte: ihr Bauchgefühl. Und das sagte ihr, dass die Polizei hier nichts ausrichten konnte.

Was in ihrem Haus passierte, hatte nichts mit normalen Dingen zu tun, sondern mit … Nein, sie würde das Wort nicht denken, auch wenn sie es so gern wollte, denn leider gab es neben ihrem Gespür für … gewisse, nicht normale Dinge auch noch den größten Feind dieses Gefühls: den Zweifel. Er kam als kleine Stimme in ihrem Kopf daher, die ihr sagte, dass es für jede seltsame Sache eine logische Erklärung gab. Alles andere sei nur kindischer Blödsinn. Bloß auf welche dieser beiden Seiten sollte sie nun hören? Welche brachte sie weniger in Gefahr und half ihr dennoch dabei, herauszufinden, was da unten los war?

Sie hatte eine Idee. „Ja?“, rief sie laut, in ihrem Türrahmen stehend und den Blick starr Richtung Treppe gerichtet. Sollte jemand heraufzukommen versuchen, würde sie ihn hören, bevor sie ihn sehen konnte. Ganz egal, wie sehr man schlich – die zweite, vierte, fünfte und siebte Stufe knarrten sehr laut.

„Ja, ich bin dran … Was sagst du, Dad?“ Manja tat einfach so, als würde sie telefonieren. „Ich versteh dich so schlecht durchs Handy. Waaas? Ach, du und Onkel Joe sind schon an der Straßenecke? Super, dann sehen wir uns ja in einer Minute.“

Wenn trotz ihres Bauchgefühls wirklich ein Einbrecher im Haus war, würde der jetzt hoffentlich das Weite suchen. Dass sie seit Jahren kaum Kontakt zu ihrem Vater hatte und ihr Onkel Joe in Japan wohnte, wusste ja kaum einer. Und schon gar kein Fremder.

Angespannt horchte sie in die nun herrschende Stille hinein. Keine Stimmen mehr. Kein Geklapper. War das ein gutes oder ein schlechtes Zeichen? Wie sollte sie denn bloß herausfinden, ob sich jemand da unten befand oder ihr Bauchgefühl mal wieder recht hatte?

Im nächsten Augenblick fuhr sie zusammen, weil ein Rumsen ertönte, gefolgt von einem Fluchen, direkt vor ihrer Haustür. Kurz darauf ertönte ein leiseres, aber immer noch deutlich zu vernehmendes „Entschuldigung, liebe Nachbarn!“ und dann wurde auch schon die Tür geöffnet und Manjas Mum stand im Wohnzimmer.

Was, wenn jemand, der vermutlich gar nicht da war, gerade versuchte, aus dem Haus zu gelangen und –

„Vorsicht, Mum“, rief sie in irrsinniger Sorge und rannte die Treppe hinunter. „Da ist vielleicht ein –“

Am Fuße der Treppe bremste sie schwungvoll ab und konnte gerade noch den Baseballschläger hinter sich verstecken, als ihre Mutter – die einzige andere Person im Raum – sich erschrocken zu ihr umdrehte.

„Manja, Kind! Bist du von Sinnen?? Ich hab fast einen Herzinfarkt bekommen! Geht es dir gut??“ Die Stimmung ihrer Mutter schlug von Schreck in Besorgnis um.

„Ja klar, alles super!“, schwindelte Manja und hielt sich geistesgegenwärtig am Geländer fest. Schnell und möglichst unauffällig sah sie sich nach allen Seiten um. Der untere Wohnbereich war so klein und überschaubar, dass man sich nirgendwo verstecken konnte – nicht einmal in der Abstellkammer, denn die war gerammelt voll.

„Ich dachte, ich hätte neben der Tür noch was rumstehen lassen“, plapperte Manja weiter, „und du könntest drüber stolp-“

Sie verstummte, als sie den Haufen verpackter Lebensmittel draußen vor der offenstehenden Haustür am Boden liegen sah.

„Was ist das denn alles?“, fragte sie erstaunt und lief hinüber, um ihrer Mutter beim Aufheben zu helfen. Sie begutachtete einige der Packungen genauer. Nudeln. Kleine, große, lange, kurze, dünne und dicke.

„Manja, Schatz, pass doch bitte auf!“ Ihre Mum nahm ihr eine Packung aus der Hand und erst jetzt merkte Manja, dass diese kaputt war und immer wieder Nudeln herausfielen.

„Dann nehmen wir die halt für die Hühner“, sagte ihre Mutter und sammelte die Nudeln auf, um sie zusammen mit ein paar Dosen auf dem Küchentisch abzulegen.

Manja brauchte nicht genau hinzusehen, um zu wissen, was in den Dosen war: Tomaten.

„Gab es mal wieder Schlussverkauf?“, fragte sie und ihre Mutter nickte.

Es war natürlich kein richtiger Schlussverkauf und schon gar keiner, wo man sich um die besten Schnäppchen prügelte, so wie Manja es mal im Fernsehen gesehen hatte. Der Supermarktleiter verkaufte fast oder bereits abgelaufene Lebensmittel billiger an seine Angestellten. Manja verstand nicht, wieso er sie nicht einfach verschenkte.

Trotz der Ablenkung sah sie sich noch einmal ganz genau um. Nein, niemand konnte sich hier verstecken, es sei denn, er war so klein wie eine Maus. Ihr Blick fiel auf das Puppenhaus und sie runzelte die Stirn.

Bevor sie in ihr Zimmer gegangen war, hatte sie alle Figuren sorgfältig von Staub befreit und auf den Wohnzimmertisch gelegt. Die kleinen Möbel hatte sie auf ein Tablett auf dem Boden gestellt. Sie wollte sie morgen zusammen mit Ronny ins Puppenhaus setzen, wenn sie alles repariert hatten.

Nun stand die kleine Plastikkatze aber im unteren Stockwerk vor einem alten, auf die Wand aufgemalten Holzofen.

Hm. Na ja, egal, vermutlich hatte sie das Kätzchen selbst dorthin gesetzt, als sie abgelenkt gewesen war. Das war schon alles in Ordnung. Komisches Bauchgefühl hin oder her.

„Sag mal, warum bist du eigentlich noch auf?“, riss ihre Mutter sie aus ihren Gedanken. „Und was macht dein Baseballschläger unter der Wohnzimmerkommode?“

Mist! Manja hatte ihn gerade erst dort versteckt und gehofft, sie würde ihn nicht bemerken.

„Manja?“ Ihre Mutter sah sie prüfend an. „Ist irgendetwas passiert?“

„Was? Nein … ich … ich hab nur schlecht geträumt und …“ Eigentlich war sie nie um Ausreden verlegen, aber sie mochte es auch nicht, ihre Mutter anzulügen.

Ms Simmons seufzte und zog sie in ihre Arme. „Es ist, weil ich immer so spät komme, oder? Du bist noch gar nicht groß genug, um so lange allein zu bleiben, und ich mute dir da viel zu viel zu.“

„Doch, bin ich!“, protestierte Manja in den Bauch ihrer Mutter hinein.

„Es sollte heute ja auch gar nicht so spät werden“, fuhr diese fort und strich ihr dabei liebevoll übers Haar, „aber zusätzlich zur Kündigung der anderen Mitarbeiterin liegt meine Kollegin Nancy mit einer Erkältung zu Hause. Und dann musste noch die Inventur zu Ende gemacht werden … Ach, ich suche mir was Neues. Das geht so nicht weiter. Und bis ich was anderes habe, organisiere ich dir einen richtigen Babysitter und –“

„Neiiin!!“, rief Manja entsetzt und befreite sich aus der Umarmung. „Ich bin doch kein Baby mehr!“ Entrüstet schüttelte sie den Kopf und begann dann an der Hand abzuzählen: „Ich kann allein einkaufen gehen, kochen, Wäsche waschen, staubsaugen, die Tiere versorgen und meine Hausaufgaben ohne Hilfe machen. Ich brauche keinen Babysitter! Ich bin fast erwachsen!“

Ihre Mutter sah sie an und da war eine komische Mischung aus furchtbar schlechtem Gewissen und großem Stolz in ihren Augen. „Das weiß ich, dass du das alles kannst“, sagte sie sanft. „Aber du solltest es noch nicht können müssen.“

„Ach, papperlapapp!“, winkte Manja auf dieselbe Art und Weise ab, wie ihre Mama es oft tat, und beide mussten lachen.

„Na, da reden wir dann noch mal in Ruhe drüber“, sagte ihre Mutter schmunzelnd, „aber jetzt musst du ins Bett. Ab mit dir! Es ist schon viel zu spät für dich!“

„Morgen ist doch Samstag“, gähnte Manja, begann aber brav, die Treppe hinaufzugehen. Was für ein aufregender Tag und eine noch aufregendere Nacht!

Dennoch musste sie über sich selbst den Kopf schütteln. Einbrecher. So ein Quatsch! Das Schlimmste, was in ihrer Gegend passierte, war das Stören der Nachtruhe durch betrunkene Jugendliche. Die grölten manchmal nachts durch die Straßen, verschwanden aber schnell und wurden leise, sobald Manjas Mum ihnen mit einem Anruf bei ihren Eltern drohte. Man kannte sich hier. Hier passierte nie etwas. Außer …  nein, um darüber nachzudenken, war Manja jetzt viel zu müde. Morgen war ein besserer Tag dafür und dann konnte sie ja auch noch mal mit Ronny über die seltsamen Geräusche und das Licht in der Nacht sprechen.

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25. April 2020 - 16:35

Das Magische Puppenhaus

DMPTEbook

Band 1 der neuen Kinderbuchreihen aus dem Magisch-Universum

Leseprobe

Rezensionen

English title: The Magical Dollhouse (Manjas first adventures)

Ebook:  2,99 € bei Amazon oder für Kindle Unlimited Leser gratis; vorübergehender Einstiegspreis: 99 Cent

Softcover: 10,90 € bei Amazon; später auch im Buchhandel

Hardcover: nur über die Autorin bestellbar

Genre: Fantasy, Kinderbücher

Für alle Leseratten ab 9 Jahre geeignet!

 

Inhalt:

Die zehnjährige Manja ist sich ganz sicher: Magie und magische Wesen gibt es wirklich. Nur hat sie bisher dafür noch keinen richtigen Beweis finden können.

Das ändert sich, als Manja zusammen mit ihrem besten Freund Ronny von ihrem Ersparten ein Puppenhaus von einem komischen alten Mann kauft. In der Nacht scheint in dem alten Ding plötzlich Leben zu erwachen: Lichter gehen an und leise Stimmen sind zu hören.

Als Ronny und Manja der gruseligen Sache auf den Grund gehen, decken sie schon bald ein wahrlich magisches Geheimnis auf …

 

 

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18. April 2020 - 18:54

Erscheinungstermin von Lyamar verschiebt sich leider noch einmal

*UPDATE – LEIDER WIRD ES NOCH ETWAS LÄNGER DAUERN, DA DAS BUCH SEHR DICK GEWORDEN IST UND DIE ÜBERARBEITUNG UND DAS LEKTORAT NOCH EINE WEILE BRAUCHEN. BITTE HABT NOCH EIN WENIG GEDULD! ES KOMMT AUF JEDEN FALL IM JUNI RAUS!*

 

 

Liebe Falaysia- und Lyamar-Fans,

nun ist leider genau das eingetroffen, was ich schon befürchtet hatte: Der fünfte und letzte Band der Reihe wird um einiges umfangreicher als die anderen Teile, was bedeutet, dass ich, obwohl ich fleißig schreibe und sozusagen im ‚Flow‘ bin, noch länger für die Fertigstellung des Buches brauchen werde. Wahrscheinlich werde ich erst Ende April mit der Rohschrift fertig sein. Danach folgt eine Überarbeitung meinerseits, die meist auch noch mal drei bis vier Tage dauert und erst im Anschluss daran kann ich das Buch zur Lektorin schicken. Die benötigt mindestens zwei Wochen für ihre Arbeit und damit wären wir mit der Veröffentlichung bei frühestens Mitte, eher Ende Mai.

Ich weiß, ich habe eure Geduld schon arg strapaziert und hoff, euer Frust hält sich noch in Grenzen.

 

Zum Trost biete ich euch das Cover das Taschenbuch, einen Screenshot von den Kapiteln des Buchs (woran sich natürlich auch noch einiges ändern kann) und ein kleines Spoiler-Spiel für die ganz Neugierigen unter euch auf Facebook. Ich habe das mal auf einer englischsprachigen Seite gefunden, kann mich aber leider nicht mehr daran erinnern wo und den Erfinder deswegen nicht taggen. Ein dickes ‚Sorry‘ an Ms Unbekannt im Voraus!

 

Das Spiel funktioniert folgendermaßen: Ihr schreibt mir ein Wort unten in die Kommentare auf der Facebookseite und ich poste darunter den ersten Satz des neuen Buchs, in dem das Wort vorkommt (ausgenommen alle Sätze, die zu viel verraten). Jedes Wort darf drei Mal wiederholt werden (ich gehe dann immer zur nächsten Erwähnung), danach fällt es raus.

 

Ich hoffe ich kann euch damit ein bisschen über die Wartezeit hinwegtrösten und wünsche euch noch ein schönes Restwochenende!

 

Alles Liebe

 

eure Ina

 

LyamarBand5TB2020c

 

Screenshot (1)

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9. February 2020 - 19:56

Erscheinungsmonat von Lyamar Band 5 verschiebt sich

Liebe Leser,

 

leider komme ich mit dem Schreiben des letzten Bandes der Lyamar-Reihe aufgrund von wichtigen privaten, aber auch geschäftlichen Angelegenheiten nicht so schnell voran, wie erhofft. Da ich auch noch nicht einschätzen kann, wie umfangreich das Buch wird, muss ich den Veröffentlichungstermin leider deutlich nach hinten verschieben. Angestrebt wird Ende März zur Fertigstellung der Rohschrift. Da Überarbeitung und Lektorat jedoch auch noch mal einige Zeit dauern, wird das Buch sicherlich erst im April erscheinen. Wann genau kann ich momentan noch nicht sagen. Sobald ein Termin für die Veröffentlichung feststeht, werde ich ihn überall bekannt geben.

Ich entschuldige mich für die lange Wartezeit, hoffe auf euer Verständnis und wünsche euch bis dahin eine schöne Zeit.

Alles Liebe wünscht euch

eure Ina

 

P.S. Als kleinen Trost könnt ihr hier schon einmal einen Blick auf das vorläufige Cover werfen.

 

LyamarBand5ebook2020

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9. February 2020 - 19:47

Lyamar – Vergessene Welt – Band 5: Jamerea

LyamarBand5ebook2020

 

Band 5 (letzter Band) der Lyamar-Reihe, die eine Fortsetzung der Falaysia-Reihe ist

Leseprobe

Rezensionen

English title: Lyamar – Forgotten World – Book 5: Jamerea

Ebook: 4,99 ausschließlich bei Amazon; Kindle Unlimited Nutzer lesen gratis!

Softcover: erscheint voraussichtlich Juli 2020

Hardcover: nur über die Autorin bestellbar

Genre: Fantasy, Romantasy; Fantasy, Romantasy

 

Inhalt:

Mit dem magischen Zepter Ano’daradaz scheint der Sieg über die Freien für Marek, Jenna und den Rest ihrer Mitstreiter mit einem Mal sehr nahe gerückt zu sein. Es zeigt sich allerdings bald, dass die Macht des Zepters ihre Tücken hat und die Gruppe um Jenna und Marek durch die enge Verknüpfung des Ano’daradaz mit den Geschehnissen in Lyamar vor Hunderten von Jahren auf einen vollkommen anderen Weg führen könnte. Einen Weg, den Malin für seine Nachfahren zwar vorgesehen hat, den jedoch keiner von ihnen wirklich gehen will.

Als auch noch Roanar seine Taktik ändert und seine Gegner massiv unter Druck setzt, überschlagen sich die Ereignisse und zwingen Marek und Jenna zu Entscheidungen, deren Folgen nicht mehr vorherzusehen sind …

 

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